• [Article 1804]31.05.2018: Phonophon presents: Experiments

    Phonophon presents Experiments by

    Bill B. Wintermute (Force Inc. / Acéphale)
    Lothar Reitz (Poltergeist Machine)
    Siegfried Kärcher (Force Inc.)


    Bill B. Wintermute
    [Force Inc. / Acéphale]
    Das Projekt ‚Homeostasis‘ beschäftigt sich mit Feedbackschleifen, Regulation und Kontrollvorgängen. Eine zugängliche, gut nachvollziehbare Beschreibung dessen findet Hans-Christian Dany im Thermostat: „Der kybernetische Blick auf die Welt interessiert sich weniger dafür, was die Dinge sind, als für das, was sie tun. Er fragt nach Verhältnissen, Unterschieden, deren Wandel, den Möglichkeiten des Zugriffs darauf. Rückkopplungen tasten die Wandlungen mithilfe der Übersetzung in Information ab. Eine ihrer vertrautesten Anwendungen findet sich im Heizungsthermostat. Als Automat, der Variable innerhalb gesetzter Grenzen hält, tritt der Thermostat an die Stelle der Hände, reguliert nun die Aufrechterhaltung einer Konstante. Rückkopplungen vergleichen die gegebene Raumtemperatur mit der gewünschten. Wird der Raum wärmer oder kälter als programmiert, informiert ein Fühler über die Abweichung. Der Regler gleicht die Temperatur an den Sollwert wieder an, koppelt ihn negativ rück. Automatische Regulierung soll das Leben erleichtern – eine Leichtigkeit, die auf der Setzung einer Norm aufbaut, während die Abweichungen nach Hindernis klingen. Es ist eine Leichtigkeit, welche die Dinge ein wenig in die Ferne rückt und fremder werden lässt.“. Reste von Techno werden durch vielfältigste Feedbackschleifen, innerhalb des Mischpults, mit Mikrofonen, u.ä., moduliert, verzerrt und transformiert. Rückgebunden an das kybernetische System werden physiologische Daten der Performer_in gemessen, die zugleich als Steuerdaten der DAW dienen. Bspw. dient der mit einem EKG gemessene Puls als Taktgeber. Die mit einem EEG erfassten Ströme zur Manipulation von Synthesizer-Parametern. Ein EMG zur Manipulation von Samples oder der Hautleitwert als Grundlage zur Kontrolle von Effekten.

    https://www.facebook.com/wntrmt/
    https://www.mixcloud.com/…/homeostasis-5011842478651088107…/
    https://soundcloud.com/bill-b-wintermute/tracks


    Lothar Reitz
    (Poltergeist Machine)

    Lothar Reitz spielt E-Viola, Multi-Drum, Spielzeug-Akkordeon. Objekte & Elektronik.
    Komponist, Performer, DJ.
    Studium der Musikwissenschaft (John Cage, Musikethnologie und -psychologie).
    Gruppen: „August Bolte“ (D), „Uludag“ (D), „Odd Jobs“ (D/S), „Poltergeist Machine“ (D/S).
    Theatermusik für Heiner Müller, René Pollesch, Stefan Pucher u.a.
    Eigene Theater – & Performanceprojekte: „…und der Wagen setzte noch einmal zurück“ (nach R. D. Brinkmann), „Legion des Lichts I: Die Eisstadt Ruft!“, „Legion des Lichts II: Stunde Null!“, „Das Blaue Licht“ (nach Märchen der Gebr. Grimm).
    Seit 1991 Arbeit als DJ unter dem Alias „Dr. Z“.
    2014 Gründung des Projekts „Poltergeist Machine“.

    https://poltergeistmachine.bandcamp.com/


    Siegfried Kärcher
    (Force Inc.)

    New Audio/Visual Live Experiments

    Siegfried Kärcher is an Artist Extraordinaire and known for his creative approaches to Art and Music. After passsing the Test for the Highly Gifted he studied Free Arts. He is a early member of the Computer Scene since Commodore Homecomputers appeared and infected with the Electronic Music Virus since his first dancing steps at Technoclub Dorian Gray Frankfurt Fame.

    Nowadays he hosts several underground events like 303 Day or Glitch it! Festival at Institute of New Media Frankfurt. He performed with Artists like der dritte Raum or Anthony Rother at 33c3. 2017 he made Visuals for Mijk van Dijk at Playground Vienna and was Tour Support for Kebu and Support for Pyrolator of DAF/Atatak/Der Plan among others. 2018 he won the Musikmesse Electronic Beat Battle and played the G20 Soli Party at Studierendenhaus Frankfurt for Force Inc. Once a Year he celebrates the Siegfried Kärcher Kunsttage. It’s an Art Festival in an unique old post-cold-war Station called Radom auf der Wasserkuppe near the former German/German Frontier.

    https://www.facebook.com/siegfried.karcher/videos/10208830115829855/?fref=mentions
    http://www.4sk.de
    https://www.facebook.com/siegfried.karcher
    https://itunes.apple.com/us/artist/siegfried-k%C3%A4rcher/945359818

    31.05.2018
    Institut für neue Medien (INM), Schmickstraße 18, 60314 Frankfurt – http://www.inm.de
    Einlass 20:00 – Eintritt: 7 Euro



  • [Article 1794]18.05.2018: Opening Performance Orchestra (CZ)

    Opening Performance Orchestra – das ist ein siebenköpfiges Ensemble, das nach beinahe zwanzig Jahren, in denen es sich abseits der Öffentlichkeit musikalischen Aktivitäten, aber auch Unternehmungen außerhalb der Musik widmete, im Jahr 2006 daran ging, auch eigene Musikwerke zu schaffen. Der Klangkonzeptualismus des Opening Performance Orchestra, das sich zu den Produktionen der Musikavantgarde des 20. Jahrhunderts und der japanischen Noise Music bekennt, gründet auf der Idee der sog. Fraction Music sowie auf dem Slogan „Keine Melodien – Keine Rhythmen – Keine Harmonien“. Herausgekommen sind dabei eigene Kompositionen, wie etwa Spring Ceremony oder Fraction Music, Evenfall, Creeping Waves, sowie eine Neuinterpretation von Kompositionen anderer Autoren, mit denen sich die Mitglieder des Opening Performance Orchestra künstlerisch verwandt fühlen, z.B. Inspirium Primum, mit dem auf das Material Hiroshi Hasegawas, eines Vertreters der japanischen Noise Music, verwiesen wird, oder Re:Broken Music, die von der zertrümmerten Musik Milan Knížáks ausgeht, Chess Show als eine persönliche Reminiszenz an John Cage oder die Kompositionen The Noise of Art und Futurist Soiree, die von den Ideen und Texten italienischer Futuristen unter Verwendung authentischer Instrumente, die als Intonarumori bezeichnet werden, beeinflusst ist.

    Nachdem es nun schon zehn Jahre lang existiert, kann das Opening Performance Orchestra auch schon auf eine ganze Reihe von Konzertauftritten zurückschauen. Zu nennen wären etwa das Festival für Neue Musik, das MaerzMusik in Berlin (2014), das internationale Musikfestival Exposition der Neuen Musik in Brno (2014), der Minimarathon der elektronischen Musik, der auf dem Festival der Ostrauer Tage (2013) stattfand, NEXT, ein Festival für progressive Musik in Bratislava (2014), das Industrial Festival in Prag (2006 und 2008), das Industrial Festival in Wroclaw (2007), mehrere Vernissagen des tschechischen Konkretistenclubs, einschließlich einer Retrospektive im Prager Topič-Salon (2015), anlässlich der Eröffnung der Ausstellung Membra Disjecta for John Cage in der Prager Galerie DOX (2012), sowie in der Prager Nationalgalerie im Rahmen des vom Tschechischen Rundfunk veranstalteten Art‘ Birthday (2016). Und last not least (seit 2010) die NOISE ZONE, ein offenes audio-visuelles Projekt unter der Regie des Opening Performance Orchestra, das immer wieder neu versucht, den jeweils aktuellen Rahmen der Klangszene abzustecken. In der NOISE ZONE traten schon so renommierte Künstler auf wie Hiroshi Hasegawa, Astro, Merzbow, Einleitungszeit, Birds Build Nests Underground, Instinct Primal und Napalmed. Seit 2006 veröffentlicht das Opening Performance Orchestra auch eigene Aufnahmen, wobei es die Produktionskosten zumeist selbst übernimmt, zum Teil aber auch bei dem belgischen Label Sub Rosa (Broken Rebroken zusammen mit Milan Knížák, Oktober 2015) und dem deutschen Label Psych KG (Fraction Elements zusammen mit Hiroshi Hasegawa, August 2016). Zu Beginn des Jahres 2016 spielte Opening Performance Orchestra im Studio A des Tschechischen Rundfunks die Komposition Futurist Soiree ein, deren Premiere im selben Sender erklang und zuletzt im Herbst 2016 im EBU-Austauschnetz zu hören war.
    http://www.o-p-o.cz
    https://www.youtube.com/watch?v=kUjB0vNl0qs

    18.05.2018
    Institut für neue Medien (INM), Schmickstraße 18, 60314 Frankfurt – http://www.inm.de
    Einlass 20:00, Beginn 20:30 – Eintritt: 7 Euro



  • [Article 1778]20.04.2018: Soft As Snow (NO) – SA|CH|ME (D)

    Soft As Snow
    Norwegian duo Soft as Snow consists of Goldsmiths art graduate Oda Egjar Starheim and noise rock drummer and video artist Øystein Monsen. Signed to London fabric’s label Houndstooth they have released two EPs and a remix EP featuring reworks by Stroboscopic Artefacts label boss Lucy, Gang Gang Dance’s Brian DeGraw, Gabe Gurnsey of Factory Floor and Maria Minerva. They also appear on Houndstooth’s ‘Tesselations’ CD with their track *Brainliquid*. The duo’s debut album *Deep Wave*, co-mixed by James Kelly (WIFE/Tri Angle) will be released on 30 March 2018, followed by a European tour.
    http://softassnow.com
    https://www.facebook.com/softassnow
    https://soundcloud.com/softassnow

    SA|CH|ME
    entwickelt, u.a. mit Field Recordings aus tiefen Wäldern, dunkle Dark-Ambient-Klanggebirge, in denen es sich zu versteigen gilt.
    https://www.facebook.com/sachme.23/
    https://soundcloud.com/sa-ch-me

    20.04.2018
    Institut für neue Medien (INM), Schmickstraße 18, 60314 Frankfurt – http://www.inm.de
    Einlass 20:00, Beginn 20:30 – Eintritt: 7 Euro



  • [Article 1774]15.04.2018: Modular Matinee

    Am Sonntag, den 15.04. ab 15:00 Uhr geht Phonphons Modular Matinee in die dritte Runde.

    Wie schon beim letzten mal sind alle Musikerinnen und Musiker eingeladen, ihre Modular Synthesizer mitzubringen und gemeinsam Musik zu machen und zu quatschen. Interessierte Zuhörerinnen und Zuhörer sind selbstverständlich ebenfalls eingeladen.

    Und es gibt natürlich Kaffee und Kuchen.

    15.04.2018
    Institut für neue Medien (INM), Schmickstraße 18, 60314 Frankfurt – http://www.inm.de
    Einlass 15:00 – Eintritt: Frei




  • [Article 1763]28.03.2018: Haarp Hysteria (D) – Tooth Decay (D) – I’ve Seen Demons (D)

    Haarp Hysteria (D)
    is a 2-piece minimal beat-driven ambient project from Berlin. Tools used reaching from laptop to effects pedals to modular synthesizer.
    https://www.facebook.com/haarphysteria/
    https://haarphysteria.bandcamp.com/

    Tooth Decay (D)
    is a berlin-based musician who borrows heavily from 20th century minimalism, 70s synth kitsch and oldschool sci-fi soundtracks to build beautiful walls of sound that gradually dissolve into fuzz-heavy noise assaults. „Sci-fi ladden weird scientist ambient fueled drone“, as someone once described it.
    https://www.facebook.com/toothdecaynoise/
    https://toothdecay.bandcamp.com/

    I´ve seen Demons (D)
    is a band of experimental noise and ritual drone, working in the realm of analog and electronic sound sculptures. Using field recordings, deep bass drones, experimenting with objects like bones, wood, stones and metal.
    Trough an exercise of detachment, by focusing on experimenting and working with different sounds, it allows the band to observe the amount of recollections from a serene position. The inner thoughts and memorys of common existential themes, like freedom, choice, anxiety, responsibility, authenticity and ultimate concerns, find an expression in a clear, focused and calm sound landscape. I’ve seen Demons processes the inner demons of human mankind, it’s the quest for quietness, a form of detachment in an urban fast-moving environment. The question of who we are, against the background of our temporal existence.
    https://www.facebook.com/Ive-seen-DEMONS-1176421619087556/
    https://emerge.bandcamp.com/album/same-6

    28.03.2018
    Institut für neue Medien (INM), Schmickstraße 18, 60314 Frankfurt – http://www.inm.de
    Einlass 20:00, Beginn 20:30 – Eintritt: 7 Euro



  • [Article 1752]04.03.2018: Plurals (UK) – Bernd Michael Land (D)

    Plurals (UK)
    formed in the south east of England in 2007 and continue after various relocations, line up shifts and flirtations with guests both live and on releases. The band are currently based in Brighton and London.

    All Plurals performances and recordings are improvised, using a combination of guitar, synths and keys, vocals, tape machines, CB radio, objects and various other instruments and sound sources. There are frequent guest musicians and the band have collaborated with other groups in the live setting.

    website http://plurals-drone.tumblr.com/
    bandcamp https://plurals-drone.bandcamp.com/
    facebook https://www.facebook.com/pluralsdrone

    Bernd Michael Land (D)
     Hyperreale Reflexion
    Glitch | Noise | Experimental
    Abstrakte elektronische Klangelemente bilden auditive Skulpturen in Klang, Raum und Zeit.
    Experimentelle Instrumentalmusik aus Drones, Texturen und Soundscapes.
    https://www.youtube.com/watch?v=0JOV8xQv-fk
    https://www.youtube.com/watch?v=X90bKu6iyjs

    04.03.2018
    Institut für neue Medien (INM), Schmickstraße 18, 60314 Frankfurt – http://www.inm.de
    Einlass 20:00, Beginn 20:30 – Eintritt: 7 Euro



  • [Article 1733]24.02.2018: Workshop und Konzert The Sounding Box mit Francesca Naibo

    THE SOUNDING BOX
    A workshop about prepared guitar and approaching improvisation with Francesca Naibo

    WHAT
    The sounding box is a wooden box with strings and a neck. It’s naturally full of air and fills itself up with melodies, memories, sounds, noises, songs.. Time fills it up, experience shapes its form. It’s a collection of sounds and objects, extended appendages that are springs of sonic events.

    How can we make this box our own personal sonic treasure chest? How is it possible to deeply express our own voice through material objects and materials? How can we extend the musical vocabulary of one of the most popular instruments? How can we authentically play it without a score?

    “The sounding box” is a good opportunity to share experiences, discover new skills and knowledges or try in first person what you can do or still not do on the guitar, but you haven’t had the courage to try yet.

    WHO
    guitar players with any background and musical education

    HOW_MATERIALS TO BE BROUGHT BY ATTENDEES
    The workshop offers individual and group moments with active participation of the attendees. Bring your own instrument, curiosity, imagination and any kind of object, if you’d like to try some sounds you’ve already discovered. Otherwise, some basic useful tools are going to be available to the participants during the workshop.

    Infos about Francesca:
    www.francescanaibo.com

    Wann
    Samstag 24.Februar 2018 – 15:00 bis 17:00 Uhr

    Wo
    Institut für neue Medien (INM),Schmickstraße 18, 60314 Frankfurt – http://www.inm.de

    ANMELDUNG per E-Mail direkt an Francesca:

    francesca.naibo@gmail.com

    Teilnahmebeitrag für den Workshop : 30 Euro



  • [Article 1723]26.01.2018: Sone (USA/F) – Roland Etzin (D)

    Sone
    creates integrated music through a digitally networked instrument using site-specific feedback as the fundamental frequency for an expanded harmonic system. This underlies the tuning and timbre of sine tones and rhythmic structures which are generated in real-time. Their music is a mixture of improvised details within defined compositional forms which establish a nuanced field of sympathetic vibrations, melody, and polyrhythms derived from psycho-acoustic artifacts. They have been working as a duo since first meeting in Paris in 2012, and are currently both based in Berlin.

    Bryan Eubanks (b. 1977) is a musician and composer from the Pacific Northwest of the US. He composes electronic and acoustic works for small ensembles, solo instruments, and custom generative software; improvises in collaboration; and, is developing sound installations and diffusion techniques using acoustic holography. Since 2001 he has participated in many collaborative projects and presented his work internationally. Primarily an autodidact, he received an MFA in 2012 from the Milton Avery School of the Arts at Bard College. He has lived and worked in Portland and New York City, and is currently based in Berlin.

    Xavier Lopez (1981, France) works in the field of improvisation and electronic music with laptop and analog synth. Classically trained as a piano player, his approach to electronics is autodidact, inspired by a broad range as aesthetics as well as other issues (perception, survival, theory). Mostly performing in collaboration with other musicians/artists, he has presented his work in Europe, the United States, Mexico and Russia.

    Roland Etzin
    Single frequencies extracted from complex patterns.
    http://www.gruenrekorder.de/?page_id=28

    26.01.2018
    Institut für neue Medien (INM), Schmickstraße 18, 60314 Frankfurt – http://www.inm.de
    Einlass 20:00, Beginn 20:30 – Eintritt: 7 Euro



  • [Article 1718]31.01.2018: Phonojam

    Phonojam: Das Open Stage Format für Musik ohne Netz und doppelten Boden (und eigentlich auch ohne Stage – so was gibt’s im INM nämlich nicht). Musikerinnen und Musiker aller Art sind an diesem Abend eingeladen, fröhlich auf alle musikalischen Konventionen zu pfeifen (oder zu brummen, zu quietschen, whatever). Ob elektronische, elektroakustische oder akustische Instrumente, spielt keine Rolle (eigentlich müssen es nicht mal Instrumente im engeren Sinne sein). Phonophon, der Verein für Phonographie und Experimentelle Musik stellt die Verstärkeranlage und die Getränke (letzteres gegen einen geringen Unkostenbeitrag). Die Musik macht Ihr (oder auch nicht, denn Publikum ist erwünscht).

    31.01.2018
    Institut für neue Medien (INM), Schmickstraße 18, 60314 Frankfurt – http://www.inm.de
    Beginn 19:30 – Eintritt: Frei



  • [Article 1704]02.12.2017: Phonojam

    Phonojam: Das Open Stage Format für Musik ohne Netz und doppelten Boden (und eigentlich auch ohne Stage – so was gibt’s im INM nämlich nicht). Musikerinnen und Musiker aller Art sind an diesem Abend eingeladen, fröhlich auf alle musikalischen Konventionen zu pfeifen (oder zu brummen, zu quietschen, whatever). Ob elektronische, elektroakustische oder akustische Instrumente, spielt keine Rolle (eigentlich müssen es nicht mal Instrumente im engeren Sinne sein). Phonophon, der Verein für Phonographie und Experimentelle Musik stellt die Verstärkeranlage und die Getränke (letzteres gegen einen geringen Unkostenbeitrag). Die Musik macht Ihr (oder auch nicht, denn Publikum ist erwünscht).

    02.12.2017
    Institut für neue Medien (INM), Schmickstraße 18, 60314 Frankfurt – http://www.inm.de
    Beginn 19:30 – Eintritt: Frei