• [Article 1704]02.12.2017: Phonojam

    Phonojam: Das Open Stage Format für Musik ohne Netz und doppelten Boden (und eigentlich auch ohne Stage – so was gibt’s im INM nämlich nicht). Musikerinnen und Musiker aller Art sind an diesem Abend eingeladen, fröhlich auf alle musikalischen Konventionen zu pfeifen (oder zu brummen, zu quietschen, whatever). Ob elektronische, elektroakustische oder akustische Instrumente, spielt keine Rolle (eigentlich müssen es nicht mal Instrumente im engeren Sinne sein). Phonophon, der Verein für Phonographie und Experimentelle Musik stellt die Verstärkeranlage und die Getränke (letzteres gegen einen geringen Unkostenbeitrag). Die Musik macht Ihr (oder auch nicht, denn Publikum ist erwünscht).

    02.12.2017
    Institut für neue Medien (INM), Schmickstraße 18, 60314 Frankfurt – http://www.inm.de
    Beginn 19:30 – Eintritt: Frei



  • [Article 1697]30.11.2017: Annabelle Playe (F) – N-Jan Klare (D)

    Annabelle Playe
    Sometimes atmospheric, sometimes noisy, harmonic or dissonant music takes us across states that open the perception we have of the world, others and ourselves. Music is played live based on a device made of analogic synthesizers, filters and effects. Sound is waving between electronic and electroacoustic music, some of them made from different sources (voices, concrete sounds) are processed, put into spaces and mixed to analogic.
    http://www.annabelleplaye.com

    N/KLARE
    N: Gitarre/Amps
    Jan Klare: elektrifiziertes Baritonsax
    https://soundcloud.com/jan-40/njan-klare-snippet-1/s-Zgu1Z

    Der [MULTER]-Gitarrist Hellmut Neidhardt mit seinem Solo-Projekt N überblendet die scheinlächelnde Drone-Kleinkunst mit kompositorischem Drang und innerem Leuchten.
    http://www.n-1511.com

    Jan Klare – Begründer des Orchesters »The Dorf« – ist seit Mitte der 80er Jahre als Saxofonist, Bandleader und Komponist für “Neue Musik” Ensembles sowie die WDR BigBand unterwegs.
    http://www.janklare.de

    30.11.2017
    Institut für neue Medien (INM), Schmickstraße 18, 60314 Frankfurt – http://www.inm.de
    Einlass 20:00, Beginn 20:30 – Eintritt: 7 Euro



  • [Article 1688]25.10.2017: Strom (D) – Jean Voguet (F)

    Strom
    spielt freie Musik mit Luft- und Datenströmen von Bassflöte und Elektronik:

    Angelika Sheridan – Flöte/Bassflöte
    Frank Niehusmann – Computer/Controller

    Improvisationen zwischen ‚Kraftwerk‘ und Free-Jazz.
    -> Info
    -> Audio

    Jean Voguet
    Having been a futuristic bruitism, atypical composer of acousmatic & electronic music, Jean VOGUET has always focused on how his works are presented in each environmental context.

    The concept « Acousmatic Geophonies & Heterotopias » comes from his research « sound spaces of otherness », which means the virtual ecosystem in complex structures.
    -> Bandcamp

    10.07.2017
    Institut für neue Medien (INM), Schmickstraße 18, 60314 Frankfurt – http://www.inm.de
    Einlass 20:00, Beginn 20:30 – Eintritt: 7 Euro



  • [Article 1672]30.09.2017: Phonofest

    Wir möchten mit euch zusammen feiern! Und da fast alle von uns auch selbst Musik machen, präsentieren wir euch einen ganzen Abend lang fünf Projekte einiger unserer Mitglieder. Für das leibliche Wohl ist gesorgt, inklusive vegetarische Kost.

    Live:

    Ten Horses
    Schrächtet euch nicht und brachet den Prängen von Ten Horses! Gödelich salamandernde Prixel, teils kamalgog, zuwiehlen dirmental, umherzen die Dremtel der Limbelichkeit. Immerzehn dahingerxende Wunsten, die nichtendzu mänden wollend tromzen. Nicht elomerz stockinaugig, doch dennoch allzemöhn klefatert und gelerant. Eine pessaunige Wanderlichkeit, die Queresgleichen obnickt! Denloht die Mölzen von Ten Horses!
    -> Soundcloud

    Circuitnoise
    Circuitnoise aka Jens Rosenfeld erkundet das weite Feld der zufälligen Störsignale durch elektronische Geräte. Mathematische und physikalische Zufällen und Entscheidungsverhalten von komplexen Systemen beeinflussen die Soundgenerierung. Musikalisch bewegt das Projekt sich zwischen Noise, Sound Art und Live-Elektronik.
    -> Info
    -> Youtube

    Symbolbild
    Das Symboldbild stellt keinen tatsächlich dokumentierten Sachverhalt dar, sondern formt aus einem unabhängigen Zusammenhang Klänge zu experimentellen Dark Ambient Drones.

    Roland Etzin und Stefan Militzer
    Roland Etzin und Stefan Militzer suchen den Klang unserer Zeit zwischen komplexen Geflechten aus Feldaufnahmen und elektronischen Instrumenten. Dabei bilden sich Texturen und Energien, Klanglandschaften, die von Rissen und Brüchen durchzogen sind. Ihre Musik ist dabei eruptiv und meditativ, rhythmisch und amorph zugleich. „O/live“, eine gemeinsame Produktion von ihnen, wurde im März 2015 auf dem italienischen Label Galaverna veröffentlicht.

    Bernd-Michael Land
    Hyperreale Reflexion. Abstrakte elektronische Klangelemente bilden auditive Skulpturen in Klang, Raum und Zeit. Experimentelle Instrumentalmusik aus Drones, Texturen und Soundscapes.
    -> Info

    30.09.2017
    Institut für neue Medien (INM), Schmickstraße 18, 60314 Frankfurt – http://www.inm.de
    Einlass 15:00 – Eintritt: Frei



  • [Article 1665]24.09.2017: Modular Matinee

    Am Sonntag, den 24.09. ab 15:00 Uhr geht Phonphons Modular Matinee in die zweite Runde.

    Wie schon beim letzten mal sind alle Musikerinnen und Musiker eingeladen, ihre Modular Synthesizer mitzubringen und gemeinsam Musik zu machen und zu quatschen. Interessierte Zuhörerinnen und Zuhörer sind selbstverständlich ebenfalls eingeladen.

    Und es gibt natürlich Kaffee und Kuchen.

    24.09.2017
    Institut für neue Medien (INM), Schmickstraße 18, 60314 Frankfurt – http://www.inm.de
    Einlass 15:00 – Eintritt: Frei



  • [Article 1646]Phonophon presents: Glitch It! V2 – The Audio/Visual Glitch Festival

    Glitch It! V2 – The Audio/Visual Glitch Festival@Phonophon

    SA. 22.7. Doors Open 19:00 CET – End 00:00 CET
    SU. 23.7. Doors Open 14:00 CET – End 19:00 CET

    Artist Talk Sunday 16:00 CET – 17:00 CET

    Zum zweiten Mal treffen sich Freunde des audiovisuellen Glitch bei dem von Siegfried Kärcher für Phonophon kuratierten Festival im Institut für neue Medien Frankfurt zu bestuhlten Livekonzerten. Am Ende des Tages laden wir dann zum gemeinsamen Glitch-Jam ein!

    Glitch basiert auf digitalen Störgeräuschen, (vermeintlich) zufälligen Klangereignissen oder programmierten Algorithmen. Die Bezeichnung lehnt sich an den gleichnamigen Begriff aus der Elektronik an: Dort bezeichnet Glitch Fehler in Schaltkreisen. Der Begriff ist also rein über die Produktionsmethode definiert, dabei können sehr unterschiedliche ästhetische Ergebnisse das Resultat sein.

    So kann z. B. eine verkratzte und daher hängende und springende CD mit ihrem typischen Klang zum zentralen Thema eines Musikstücks werden. Diese Ästhetik wurde zum Kennzeichen von Oval, auch nachdem sie nicht mehr das echte Sprunggeräusch verwandten, sondern rein mit Klangsynthese-Software arbeiteten. Auch musikfremde Daten, wie beispielsweise die Logdateien eines Webservers, lassen sich in Musik umwandeln, die dadurch zufällige Strukturen bekommt (so bei den Österreichern Farmers Manual).

    Andere Vertreter gehen dabei mit erheblich weniger radikalen Ästhetiken vor. Der Berliner Musiker Pole nutzt einen defekten Filter, den namensgebenden „4-pole“ der Firma Waldorf. Sobald es in Gebrauch genommen wurde, produzierte es, ursprünglich ungewünscht, kratzende und knisternde Geräusche, die variierten, sich dabei aber wie von selbst musikalisch am Input orientierten.

    Analog Glitch Live Video by 309Zmedia (New Zealand/Samstag/Sonntag)
    https://www.facebook.com/309Zmedia/

    Matthias Schuster & Trautonia Capra (Hamburg/Sonntag)
    https://www.facebook.com/Im-Namen-Des-Volkes-127496800665598/

    Michael Ammann (Nürnberg/Samstag/Sonntag)
    https://de.wikipedia.org/wiki/Michael_Ammann

    Bernd-Michael Land (Rodgau/Samstag)
    http://bernd-michael-land.com/

    RCO (Berlin Samstag/Sonntag)
    http://www.i-a-m.tk/r-c-o.html

    N(S)N / N(V)N (Karlsruhe Samstag/Sonntag)
    http://www.noisebau.com
    https://www.youtube.com/watch?v=sxK9_fcmDwE

    Electric R (Bergstraße/Samstag/Sonntag)
    https://soundcloud.com/reinhard-gleisner/zahlen-daten-fakten

    Bryan Hillesheim (Fürth/Samstag/Sonntag)
    https://www.facebook.com/abbraiane.deicollis

    Audio/Visual Glitch Concert by Siegfried Kärcher and Friends

    Special Guests tba

    Stay tuned for more Information!

    22-23.07.2017
    Institut für neue Medien (INM), Schmickstraße 18, 60314 Frankfurt – http://www.inm.de
    Einlass 19:00



  • [Article 1639]10.07.2017: Doron Sadja (USA) – City Dragon (F)

    Doron Sadja
    Doron Sadja is an American artist, composer, and curator whose work explores modes of perception and the experience of sound, light, and space. Working primarily with multichannel spatialized sound – combining pristine electronics with lush romantic synthesizers, extreme frequencies, dense noise, and computer-enhanced acoustic instruments, Sadja creates post-human, hyper-emotive sonic architecture. Although each of Sadja’s works are striking in their singular and focused approach, his output is diverse: spanning everything from immersive multichannel sound pieces to sexually provocative performance / installation works, and stroboscopic smoke, mirror, laser, and projection shows.

    „a point, a line, a circle“ is a kinetic sound performance centered around a single motorized speaker/light and is part of a larger series of works called “Airsonic Sculptures” that attempt to demonstrate the spatial and sculptural qualities of sound. Similar to how a 3D printer slowly prints an object one layer after another, „a point, a line, a circle“ slowly pans sound and light around the room, allowing an interaction between movement, frequency, and acoustics to ‘print’ sonic shapes in space. Rather than resulting in a tangible 3 dimensional object, we are left with a composition whose form is like a long exposure photograph of invisible sonic shapes.
    -> Info
    -> Bandcamp

    City Dragon
    Xylophone, sax, voice, and percussion looped with an sm58 mic. Tropical collage and body generated erotics mixing broken rhythm with improbable harmony. Beer yoga beforehand.
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    -> Bandcamp

    10.07.2017
    Institut für neue Medien (INM), Schmickstraße 18, 60314 Frankfurt – http://www.inm.de
    Einlass 20:00, Beginn 20:30 – Eintritt: 7 Euro



  • [Article 1614]06.06.2017: Futuro de Hierro (E) – Torstn Kauke (D)

    Futuro de Hierro

    main galvanizer of Barcelona’s vibrant post industrial scene as musician, producer, promoter and founder of the label and space *Màgia Roja*, Viktor L.Crux has toured Europe and the US several times with Futuro de Hierro and past bands *Ordre Etern *and *Qa’a* with 150 shows abroad.

    Collaborator of *Jochen Arbeit* (*Einstürzende Neubauten)*, *Nurse With Wound* and various *Gnod* members, between others, he also Djs under the moniker Comisarios de la Luz with almost 200 sessions in the last two years.

    With Futuro de Hierro he mixes the legacy of *Esplendor Geometrico* and *Throbbing Gristle* and the heavyness of *Swans* or early *Laibach *and transcends the nihilism of the genere creating a cosmogony of songs where the personal, the esoteric, the present and the future intertwine. His live shows are a visceral and energetic deal, a hands-on approach to electronic music with an unseen control of rythmic feedback, dynamics and noise.

    -> Bandcamp

    Torstn Kauke

    Torstn Kauke, vielbeschäftigter Offenbacher Musiker mit zig Bandprojekten (die hier mal alle nicht aufgezählt werden) hat als Solo-Künstler seit den Achtziger Jahren bereits zahlreiche Tapes und CD-Rs veröffentlicht, jedoch waren all diese Solo-Aktivitäten – bis heute – reine (Heim)-Studioprojekte.

    Heute Abend spielt er erstmals vor Publikum eine frei fließende Ambient/ Kraut/ Noise/ Elektronik-Eskapade unter ähnlichen Bedingungen wie im heimischen Studio: Minimale Vorbereitung, geleitet von der spontanen Idee des Augenblicks und im Verlauf des Stückes liebevoll unterstützt von Käptn Zufall.

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    06.06.2017
    Institut für neue Medien (INM), Schmickstraße 18, 60314 Frankfurt – http://www.inm.de
    Einlass 20:00, Beginn 20:30 – Eintritt: 7 Euro



  • [Article 1601]06.05.2017: Federico Dal Pozzo (I) – Oliver Kaib (D)

    Federico Dal Pozzo (I)

    Untitled_S M K 2017

    The illusion of the passing of time is based on a confusion between the inner feeling and the outer reality. Time passes by, since we think to inhabit different realities. Actually, we inhabit just different sensations. There is only one reality. Only one time,  that lives and breathes with a perfect, inexorable swing.

    Yet, we experience a „Body Time“, that every living being feels with his body, and a „Mind Time“ that we perceive as slow or fast, happy or sad. „Untitled_S M K“ explores Time (also called, musically, Tempo – and in Italian this is the word for time itself) at different levels: auditive, visual, physical. Time shatters and recompose, it turns into Vision and breathes in the place where we live and experience it. “Untitled_S M K“ is sound for the eyes, Vision meant to be listened to.

    „Untitled_S M K“ is Time that turns into space, one area where there will be no more Time.

    -> Soundcloud
    -> Info/Label

    OLIVER KAIB (D)

    Mit zahlreichen und teilweise selbstgebauten Effekt- und Verfremdungsgeräten schichtet Oliver Kaib meditative Noise- und Gitarrenloops zu majestätischen Drones auf.

    -> Soundcloud

    06.05.2017
    Institut für neue Medien (INM), Schmickstraße 18, 60314 Frankfurt – http://www.inm.de
    Einlass 20:00, Beginn 20:30 – Eintritt: 7 Euro



  • [Article 1590]12.05.2017: Phonojam

    Phonojam: Das neue Open Stage Format für Musik ohne Netz und doppelten Boden (und eigentlich auch ohne Stage – so was gibt’s im INM nämlich nicht).

    Musikerinnen und Musiker aller Art sind an diesem Abend eingeladen, fröhlich auf alle musikalischen Konventionen zu pfeifen (oder zu brummen, zu quietschen, whatever). Ob elektronische, elektroakustische oder akustische Instrumente, spielt keine Rolle (eigentlich müssen es nicht mal Instrumente im engeren Sinne sein). Phonophon, der Verein für Phonographie und Experimentelle Musik stellt die Verstärkeranlage und die Getränke (letzteres gegen einen geringen Unkostenbeitrag). Die Musik macht Ihr (oder auch nicht, denn Publikum ist erwünscht).

    12.05.2017
    Institut für neue Medien (INM),Schmickstraße 18, 60314 Frankfurt – http://www.inm.de
    Beginn: 19:30
    Eintritt: Frei