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  • [Article 752]16.05.2015: Workshop Build your own Kalimba by Yuri Landman

    Build your own electric 12 thumb Kalimba in only 4 hours.

    This kalimba variant has an enlarged tail piece with long tines that create sounds reminicent to church bells. The instrument can be played in the traditional way as well thought on the side with the short thumbs sounding like Konono No.1 and other African music.

    Price: 75 euro, 10 spots available.
    You can register by sending an email to strateraser@gmail.com.

    Yuri Landman (1973) is an experimental instrument builder and musician from the Netherlands. This will be the first workshop hosted by him in Frankfurt.

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    Bau Dir Deine eigene elektrische Kalimba (Lamellophon) für 12 Daumen in nur vier Stunden.

    Diese Version der Kalimba hat verlängerte Lamellen, deren Klang an Kirchenglocken erinnert. Das Instrument kann an den Seiten mit den kurzen Lamellen auf traditionelle Weise gespielt werden, der Klang ähnelt dann Konono No.1 und ähnlicher afrikanischer Musik.

    Preis: 75 Euro. Es gibt 10 Plätze für den Workshop.
    Anmeldung per Mail an strateraser@gmail.com.

    Yuri Landmann (*1973) ist Musiker aus den Niederlanden und baut experimentelle Musikinstrumente. Dies sind seine ersten Workshops in Frankfurt.

    16.05.2015
    Institut für neue Medien (INM), Schmickstraße 18, 60314 Frankfurt – http://www.inm.de
    Workshop von 12:00 – 16:00 Uhr

    Kalimba Workshop



  • [Article 291]Dance Improvisation and Composition Workshop – 11.02.2012 & 12.02.2012

    Sat 11th and Sun 12th of February 2012, from 3 p.m to 6 p.m

    After a physical guidance to warm-up the body and to bring it on a higher level of energy, we will explore first how to locate our 3 centers of weight placed along the spine (pelvis, thoracic vertebra and base of the skull). Then I will invite you to play with discovering for each of this center its own range of mobility. Finally we will play with placing them in unknown and challenging configuration of space, of time and of connections with others and with the music.

    Romain Thibaud-Rose, is at the beginning of his artistic career as a dancer. The opportunity of teaching non professional is a big interest in romain’s desire of understanding the movement, away from codified form and closer to authentic and creative pattern.

    This workshop will be lead with live electronic music from Tobias Schmitt (www.acrylnimbus.de).

    Fees: 30 €

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    11. & 12.02.2012
    Institut für neue Medien (INM),Schmickstraße 18, 60314 Frankfurt – http://www.inm.de



  • [Article 289]Workshop „BYO Instrument“ – Die Phonophon-Session – 22.01.2012

    Jeder Künstler bringt ein Musikinstrument oder Geräuscherzeuger mit, das er vorstellen möchte.

    Offene Diskussion und Jamsession.

    Sei dabei, alles ist möglich!
    Klangschwerpunkt: Repetition and Drones

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    22.01.2012
    Institut für neue Medien (INM),Schmickstraße 18, 60314 Frankfurt – http://www.inm.de
    Einlass 20:00, Beginn 15:00



  • [Article 287]Workshop Feedback – 03.07.2010

    „in-, aus- und rückgekoppelt“
    Rückkopplung, ja, das wollen wir!
    Kontrollierte und unkontrollierte Experimente mit Elektrorückkopplungen und elektroakustischen Rückkopplungen. Dabei können oft nicht vorhersagbare Phänomene auftreten.

    Mitarbeit oder dabei sein, alles ist möglich!

    Jeder Teilnehmer bekommt einen analogen Tondatenträger mit den Ergebnissen seiner Experimente.Tonaufnahmegeräte sind willkommen.

    Die Teilnahmegebühr beträgt 25 Euro, bezahlbar vor Ort. Der Workshop beginnt WM-freundlich um 13:00.

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    03.07.2010
    Institut für neue Medien (INM),Schmickstraße 18, 60314 Frankfurt – http://www.inm.de



  • [Article 285]Tonangel: Ein Workshop für auditive Wahrnehmung (Stefan Militzer & Lasse-Marc Riek) – 29.05, 19. & 20.06.2010

    29.05.2010: Der erste Workshop eröffnet einen Raum des Hörens jenseits aller Alltagsgeräusche. Vor den Teilnehmenden liegt eine akustische Entdeckungsreise durch die Klänge des Alltags und die experimentelle Musik. Kleine Einführungen in die Thematik, Hörübungen und Hörspaziergänge werden sie den Geräusche der uns umgebenden Umwelt näher bringen.

    19. & 20.06.2010: Im zweiten Workshop erproben wir unsere Hörsensibilität an Orten und Geräuschen der eigenen Wahl. Nach einer Einführung in die Technik von Mikrophonen und Aufnahmegeräten werden Konzepte für eigene Feldaufnahmen entwickelt und verwirklicht. Kopfhörer müssen jeweils von den Teilnehmenden mitgebracht werden. Am Tag darauf werden wir das aufgenommene Rohmaterial gemeinsam anhören und uns über unsere Eindrücke und Erfahrungen austauschen.

    Beide Workshops können getrennt besucht werden. Sie finden jeweils ab 10 Uhr im Institut für Neue Medien (http://www.inm.de) in der Schmickstr. 18 in Frankfurt statt. Die Teilnahmegebühr für den Workshop am 29.05. beträgt 15 Euro. Die Teilnehmerzahl ist auf 18 beschränkt. Die Teilnahmegebühr für den Workshop am 19. & 20.06. beträgt aufgrund der Gerätemiete 45 Euro. Die Technik wird in Kleingruppen gemeinsam genutzt. Wer Rekorder und Mikrophon selbst mitbringt zahlt einen Teilnehmerbeitrag von 15 Euro. Die Teilnehmerzahl für diesen Workshop ist auf 12 Personen begrenzt. Getränke, kleine Snacks und Schlafbrillen für die Hörspaziergänge werden gestellt.

     

    Dr. Stefan Militzer studierte Philosophie, Politikwissenschaft und Neuere Geschichte in Dresden, Tübingen und Colchester. Promotion am Institut für Philosophie der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Er hat wissenschaftliche Seminare, aber auch Workshops zu Kreativtechniken und Theaterspiel geleitet. Militzer hat zahlreiche Veröffentlichungen in wissenschaftlichen Zeitschriften und Büchern vorzuweisen. In seiner künstlerischen Arbeit sucht er nach den Überlagerungen sinnlicher und sprachlicher Erfahrungen: Er führt Regie am Theater und ist Gründungsmitglied im Verein zur Förderung von Phonographie und experimenteller Musik.

     

    Lasse-Marc Riek bedient sich in seinem Schaffen unterschiedlicher Ausdrucksformen. Seine Arbeiten sind interdisziplinär und lassen sich in Werkgruppen fassen, die der Bildenden Kunst sowie der Klangkunst angehören. Seine klangkünstlerischen Arbeiten lassen sich mit den Begriffen Field Recording, Bioakustik und Soundscapes beschreiben. Hier arbeitet Riek mit der akustischen Feldaufnahme, die er mit diversen Aufnahmemedien festhält, editiert, archiviert und in unterschiedlichen Zusammenhängen vorstellt.
    Seit 1997 ist er mit Ausstellungen, Konzerten, Vorträgen und Projekten international tätig und hat in Galerien, Künstlerhäusern, Kirchen und Museen gastiert. Seit 1998 zahlreiche Tonträgerveröffentlichungen auf internationaler Ebene. Seit 2002 Radiophone Kompositionen für das Deutschlandradio, den Hessischen Rundfunk, den Rundfunk Berlin-Brandenburg und den Österreichischen Rundfunk. Stipendien, Auszeichnungen und Artist-in-Residence-Programme hat er in Deutschland, Finnland, Polen, Portugal, Frankreich und Afrika wahrgenommen.
    Seit 2003 Mitbegründer des Audioverlages Gruenrekorder, welcher sich auf Soundscapes, Field Recordings und elektro-akustische Kompositionen konzentriert und in diesen Zusammenhängen mit Künstlern und Wissenschaftlern auf internationaler Ebene agiert. Seit 2006 erweitert Riek seine Tätigkeit mit Vorträgen und Workshops in Zusammenarbeit mit Universitäten und Kunsthochschulen wie z.B. in Hamburg, Braunschweig, Leipzig, Kiel, St. Pölten und Wien. Er ist Gründungsmitglied im Verein zur Förderung von Phonographie und experimenteller Musik, Mitglied im Europäischen Forum Klanglandschaft und der Wildlife Sound Recording Society.

    http://www.lasse-marc-riek.de



  • [Article 283]Primitive Schallplattenherstellung – 16. & 17.10.2009

    Themen:

    • Kleberschallplatten – selbst Schallplatten aus Klebstoff gießen
    • Primitive Schneideköpfe – mit alltäglichen Gegenständen Rillen in CDRs schneiden und als Schallplatten abspielen

    Für den Workshop wird um Voranmeldung gebeten.
    Der Unkostenbeitrag ist 10 Euro, zu zahlen direkt beim Workshop.
    Beginn am 16. und 17.10. jeweils pünktlich um 19:00 Uhr, Dauer ca. 2 Stunden.

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    16. & 17.10.2009
    Institut für neue Medien (INM),Schmickstraße 18, 60314 Frankfurt – http://www.inm.de